Beamtenwitze sind kleine, lustige Geschichten über das Klischee, Beamten würden nichts arbeiten, seien faul und langsam.
Sozialarbeiter bittet sie ein Formular auszufüllen und zwar in jede Zeile den Namen eines ihrer Kinder. Etwas erstaunt schaut er, als sie ihm den Bogen zurückgibt. "Ich glaube Sie haben mich falsch verstanden. Sie sollen nicht in jede Zeile das selbe Kind eintragen!" "Hab ich auch nicht!" "Jetzt sagen Sie bloß, dass alle Ihre Kinder MAX heißen? Wie wollen Sie sie dann rufen?" "Das stimmt schon; sie heißen alle MAX und wenn ich sie zum Essen rufe, schreie ich einfach "MAX" und schon kommen sie alle." "Und wenn Sie nur eines rufen wollen?" "Dann nenne ich es beim Nachnamen..."
Beamten: "Kann ich im Oktober Urlaub machen?" "Warum fragen Sie, Sie sind doch nicht bei uns angestellt". "Das nicht, aber jedes Jahr ab September arbeite ich für Sie!"
Hans: "Was machen eigentlich Politiker?"
Emil: "Die machen das Gleiche, wie Politikerinnen."
Hans: "Und was machen Politikerinnen."
Emil: "Alle unzufrieden!"
vor den Richter zitiert und von diesem zu einer Geldstrafe von 100 Euro verdonnert.
"Möchten sie noch etwas dazu sagen?", fragt der Richter.
Darauf Rainer:
"Mir läge da schon was auf der Zunge, aber das wird mir dann doch zu teuer!"
Beamten das Frühstück vor die Nase, inklusive Zeitung.
Sie frühstücken, er liest die Zeitung, keiner sagt etwas.
Drei Stunden später sitzt er immer noch am Tisch, liest die Zeitung, nickt ab und zu ein, schaut manchmal aus dem Fenster...
Da sagt die Frau:
"Sag mal, Schatz, mußt du heute gar nicht ins Büro fahren?"
Er springt total erschrocken auf:
"Mist, ich dachte, da wäre ich längst..."