Beamtenwitze sind kleine, lustige Geschichten über das Klischee, Beamten würden nichts arbeiten, seien faul und langsam.
Schwitzen? Indem man ihm den Bleistift aufs Fensterbrett legt.
Hundert-Euro-Schein. Am Tisch sitzen der Weihnachtsmann, der Osterhase, ein schneller und ein langsamer Beamte - Wer bekommt den Geldschein?
Der langsame Beamte, denn den Weihnachtsmann, den Osterhasen und den schnellen Beamten gibt es nicht.
Sozialarbeiter bittet sie ein Formular auszufüllen und zwar in jede Zeile den Namen eines ihrer Kinder. Etwas erstaunt schaut er, als sie ihm den Bogen zurückgibt. "Ich glaube Sie haben mich falsch verstanden. Sie sollen nicht in jede Zeile das selbe Kind eintragen!" "Hab ich auch nicht!" "Jetzt sagen Sie bloß, dass alle Ihre Kinder MAX heißen? Wie wollen Sie sie dann rufen?" "Das stimmt schon; sie heißen alle MAX und wenn ich sie zum Essen rufe, schreie ich einfach "MAX" und schon kommen sie alle." "Und wenn Sie nur eines rufen wollen?" "Dann nenne ich es beim Nachnamen..."
gemeinsam? Sie sitzen den ganzen Tag rum, quaken dummes Zeug und warten auf die Mücken.
Beamten das Frühstück vor die Nase, inklusive Zeitung.
Sie frühstücken, er liest die Zeitung, keiner sagt etwas.
Drei Stunden später sitzt er immer noch am Tisch, liest die Zeitung, nickt ab und zu ein, schaut manchmal aus dem Fenster...
Da sagt die Frau:
"Sag mal, Schatz, mußt du heute gar nicht ins Büro fahren?"
Er springt total erschrocken auf:
"Mist, ich dachte, da wäre ich längst..."