Ein offener Schlagabtausch vieler Länder sorgt bei unseren Nationen-Witzen für ein hervorragendes Lachmuskeltraining.
Österreich-Variante:
Treffen sich zwei Österreicher. Fragt der eine:
"Und? Host den Führerschein jetzt?"
Sagt der andere:
"Na, durchgfolln bin i."
Fragt der andere zurück:
"Wie host denn dös gschofft?"
Sagt der erste:
"Jo, i bin an aan Kreisel kemma, do war a Schild gschdandn 30!"
"Jo und?"
"Do bin i 30 Moal ummedum gfohrn."
"Jo, und dann?"
"Bin i durchgfolln."
Sagt der erste:
"Host dich verzöhlt?"
unterhalten sich über die Vorzüge ihrer Länder. Der Japaner: "Na los, greif mich einmal an!" Der Deutsche, nicht faul, holt aus und will dem Japaner eine scheuern. In dem Moment kriegt er einen Tritt in die Eier, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Als er wieder zu sich kommt, erklärt der Japaner: "Das ist von uns, das war Tae Kwon Do"
Eine Minute später der Japaner wieder: "Na, los, greif mich an!" Der Deutsche holt zum rechten Haken aus, und wird mit einem gekonnten Griff durch die Luft geschleudert. Der Japaner: "Das ist auch eine japanische Erfindung: Jiu - Jitsu!" Das gleiche Spiel erfolgt noch einmal, wobei der Deutsche mit einem gekonnten Karateschlag in das Land der Träume befördert wird. Der Japaner wieder: "Eine japanische Erfindung: Karate!" Dem Deutschen wird es zu bunt, er geht an den Kofferraum seines Autos, holt etwas heraus und semmelt es volles Rohr auf die Birne des Japaners. Als der eine Viertelstunde später wieder zu sich kommt, fragt er: "Und was war das jetzt?" "Auch eine japanische Erfindung: Der Wagenheber von Toyota."
Zürich Geld anlegen. "Wieviel wollen sie denn einzahlen?", fragt der Kassierer. Flüstert der Mann: "Drei Millionen." "Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut keine Schande..."
erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben". Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"
im selben Hotel. Plötzlich ist der Berliner verschwunden und die Ostfriesen geben eine Vermisstenanzeige auf. Fragt der Beamte: "Hatte der Berliner besondere Kennzeichen?" "Ja, er hatte zwei Arschlöcher!" "Wie denn das?", fragte der Beamte verwundert. "Na, immer wenn wir mit ihm in die Hotelbar kamen, sagte der Barmixer, da kommt ja der Berliner mit den beiden Arschlöchern."