Ein offener Schlagabtausch vieler Länder sorgt bei unseren Nationen-Witzen für ein hervorragendes Lachmuskeltraining.
grenzt ja an die Bundesrepublick Deutschland, genauer an den Bayrischen Wald. Dort gehen auf der deutschen Seite zwei Grenzbeamte gemächlich Patrouille. Plötzlich bleibt einer der beidern stehen und sagt:
"Ja mei, da schaust her, a Selbstmörder!"
Und wirklich, an einem Baum nahe der österreichischen Grenze hängt an einem starken Ast ein Toter.
"Das so was uns passieren muss! Die viele Schreiberei, der Transport von der Leich', und des a Stund vor Dienstschluss!"
"Geh gar nix, des wer ma gleich ham, den häng ma den Österreichern rüber!", beruhigt ihn der Kollege.
Eine halbe Stunde später patrouillieren an der selben Stelle, aber eben auf der anderen Seite, die österreichischen Grenzwachebeamten. Als sie den zu ihnen übergewechselten Erhängten erblicken, stößt der eine ungläubig aus:
"Das kann ja net wahr sein, jetzt hängt der schon wieder da!"
Straße, der eine mit einer Rolle Klopapier unterm Arm.
Sagt der andere:
"Ey, McGregor, was bist Du wieder verschwenderisch! Eine ganze Rolle Toilettenpapier...!!!"
"Was heißt hier verschwenderisch?!", kontert der erste, "die habe ich eben von der Reinigung geholt!"
erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben". Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"
einem schottischen Kochbuch: "Man erhitze Wasser und schütte es in rote Teller."
Gefangenschaft der US-Army. Ein Engländer, ein Deutscher und ein Holländer. Es wird bestimmt, dass sie mit fünfzig Peitschenhieben gefoltert werden sollen, jedoch haben sie einen Wunsch frei.
Der Engländer wünscht sich, dass ihm ein Kissen auf den Rücken gebunden wird. Der Wunsch wird ihm gewährt, das Kissen ist jedoch nach 10 Peitschenhieben durch und er kommt mit blutigem Rücken aus der Folterkammer.
Der Holländer wünscht sich zwei Kissen auf den Rücken und bekommt sie auch, aber auch die sind nach 20 Hieben durch und er verlässt blutend den Raum.
Weil die Amis ja schon immer eine gute Beziehung zu den Deutschen haben gewähren sie dem Deutschen zwei Wünsche. Also wünscht sich der Deutsche zuerst 100 statt fünfzig Peitschenhiebe.
Der Amy sagt: Man bist du bekloppt ′- aber bitte, wenn′s denn sein soll - was ist dein zweiter Wunsch.
Binde mir den Holländer auf den Rücken!