Ein offener Schlagabtausch vieler Länder sorgt bei unseren Nationen-Witzen für ein hervorragendes Lachmuskeltraining.
ein Chinese und ein Türke im Zug. Geht der Chinese zum Fenster holt einen Sack Reis aus der Tasche und wirft ihn aus dem Fenster, dabei sagt er: "Davon haben wir soviel." Daraufhin geht der Amerikaner zum Fenster und schmeißt Dollarscheine hinaus und sagt: "Davon haben wir sooo viele." Darauf rutscht der Türke näher an den Deutschen heran und flüstert ihm ins Ohr: "Komm jetzt bloß nicht auf blöde Gedanken!"
tatsächlich eine Schachtel Weinbrandbohnen geschenkt?" fragt ein Schotte seinen Freund. "Nur die Bohnen, nur die Bohnen - den Weinbrand habe ich Abgezapft, damit feiern wir Silvester!"
schottischen Dorf. Zur Seitenwahl wirft der Schiedsrichter eine Münze in die Luft. Folge: 2000 Verletzte.
Ami treffen sich am Strand.
Der Ami stellt sich vor:
"Mein Name ist Jim ich komme aus New York, bin Bäcker und habe 100 Angestellte."
Der Engländer sagt:
"Mein Name ist Bob, komme aus London, bin Glaser und habe 150 Angestellte."
Der Deutsche sagt:
"Ich heisse Fritz, komme aus Hamburg und meiner ist 48 cm lang!"
Daraufhin gucken sich der Engländer und der Ami verdutzt an.
"Gut", sagt der Ami, "ich will nicht übertreiben, ich habe nur 10 Angestellte!"
Da sagt der Engländer:
"OK, ich habe auch nur 15 Angestellte."
Sagt der Deutsche:
"Na gut, dann will ich auch mal die Wahrheit sagen. Ich komme nicht aus Hamburg, sondern aus Lübeck..."
erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben". Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"