Das Militär mit ihren Soldaten sorgen nicht nur für unsere Sicherheit, sondern auch das unsere Lachmuskeln trainiert werden. Ob General oder Rekrut, gelacht wird über jeden.
gemeinsam? Wenn sie sich verziehen, kann′s noch ein schöner Tag werden!
auf dem Kasernenhof an:
"Mann, wie laufen Sie denn hier herum? Was sind Sie denn im Zivilleben?"
Der Soldat eingeschüchtert:
"Selbstständiger Kaufmann, Herr Hauptmann!"
Der Offizier:
"Auch Angestellte?"
Der Soldat:
"Ja, zehn!"
Der Offizier wieder:
"Was würden Sie denn sagen, wenn Sie einen Angestellten beim Herumlungern erwischen?"
Der Soldat:
"Entlassen, ich würde ihn auf der Stelle entlassen!"
Hauptmann hat sein neues Büro bezogen.
Plötzlich klopft es an der Tür. Denkt sich der Hauptmann:
"Ha, dem zeig' ich was ich bin!"
Nimmt den Telefonhörer in die Hand und ruft:
"Herein!"
Es ist ein normaler Grundwehrdienstleistender.
Nun denn, der neu Beförderte spricht in sein Telefon:
"Jawohl, Herr General. Genauso werde ich es machen. Und nochmals vielen Dank für die Gratulation, schönen Gruß noch an die Ehefrau."
Dann legt er auf und erkundigt sich bei dem jungen Mann:
"Gefreiter Hinterhuber, was wollen Sie von mir?"
"Ich muss noch ihr Telefon anschließen, Herr Hauptmann."
Sie trägt ein Schild mit der Aufschrift "Gesprengt!". Der General sieht völlig fassungslos, wie eine ganze Kompanie gemütlich über die Brücke schlendert. Der letzte Soldat hat ein Schild auf dem Rücken. Der General reißt den Feldstecher hoch und liest: "Wir schwimmen!"
die Truppe gegen einen imaginären Feind verteidigen, wie der Feldwebel es nennt. Er bellt Befehle, doch die Rekruten zeigen nur wenig Reaktion.
"Sie da", ruft der Feldwebel, "der imaginäre Feind rückt vor, Sie geraten ins Kreuzfeuer!"
Der Rekrut geht zwei Schritte zur Seite.
"Was tun sie denn da, Mann?", brüllt der Feldwebel, rot vor Zorn.
Antwortet der Rekrut ruhig:
"Ich stelle mich hinter einen imaginären Baum."