Das Militär mit ihren Soldaten sorgen nicht nur für unsere Sicherheit, sondern auch das unsere Lachmuskeln trainiert werden. Ob General oder Rekrut, gelacht wird über jeden.
gefragt, welchen Rang ihr Vater in der Bundeswehr hatte. Sagt der eine:
"Mein Vater war Major."
Ein anderer:
"Meiner war sogar General."
Fritzel meint:
"Mein Vater war Ritterkönig von Nazareth."
Darauf der Lehrer:
"Aber Fritzel, das ist doch kein Rang in der Bundeswehr! Frage deinen Vater doch noch mal!"
Am nächsten Tag meldet sich Fritz ganz aufgeregt:
"Herr Lehrer, ich habe mich geirrt. Mein Vater war nicht Ritterkönig von Nazareth, sondern Tripperkönig im Lazarett."
gemeinsam? Wenn sie sich verziehen, kann′s noch ein schöner Tag werden!
die Truppe gegen einen imaginären Feind verteidigen, wie der Feldwebel es nennt. Er bellt Befehle, doch die Rekruten zeigen nur wenig Reaktion.
"Sie da", ruft der Feldwebel, "der imaginäre Feind rückt vor, Sie geraten ins Kreuzfeuer!"
Der Rekrut geht zwei Schritte zur Seite.
"Was tun sie denn da, Mann?", brüllt der Feldwebel, rot vor Zorn.
Antwortet der Rekrut ruhig:
"Ich stelle mich hinter einen imaginären Baum."
inspiziert das ihm eben übergebene Regiment und die Kasernenräume.
Als er vom Stabsarzt durch die Krankenstuben geleitet wird, sieht er einen Schwerverletzten:
"Äh, was fehlt dem Kerl?"
"Typhus, Herr Oberst."
"Typhus? Äh, ja. Scheußliche Krankheit, selbst schon gehabt. Entweder man krepiert oder wird blödsinnig..."
auf dem Kasernenhof an:
"Mann, wie laufen Sie denn hier herum? Was sind Sie denn im Zivilleben?"
Der Soldat eingeschüchtert:
"Selbstständiger Kaufmann, Herr Hauptmann!"
Der Offizier:
"Auch Angestellte?"
Der Soldat:
"Ja, zehn!"
Der Offizier wieder:
"Was würden Sie denn sagen, wenn Sie einen Angestellten beim Herumlungern erwischen?"
Der Soldat:
"Entlassen, ich würde ihn auf der Stelle entlassen!"