Darf man eigentlich auch Witze über Religion machen?
Keine Ahnung... aber wenn Sie uns doch ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Existenz Gottes), der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei ? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. Ach, meint der Teufel: "Das is für die Christen, die wollen das so ..."
Wochenende...
...: "Lieber Gott, lass mich doch bitte diesmal in der Lotterie gewinnen." Immer vergeblich. Als er es eines Tages wieder versucht, ist plötzlich sein Zimmer in strahlende Helligkeit getaucht, und eine tiefe Stimme sagt verzweifelt: "Gib mir doch eine Chance, Herbert. Kauf dir um Himmels willen endlich ein Los."
protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder. Der Priester fängt an: "Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion." "Ich fand einen Bären am Fluss", sagt der Pfarrer, "und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte." Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. "Im Nachhinein betrachtet", sagt der, "hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen."
Sturmes den Steuermann:
"Glaubst Du, dass das Schiff in Gefahr ist?"
Der Steuermann nickt bedenklich:
"Hochwürden, wenn der Sturm nicht nachlässt, sind wir alle in einigen Stunden im Paradies."
Der Kaplan schlägt entsetzt ein Kreuz:
"Gott bewahre uns davor!…"
Pfarrhaus ein. Hört er eine Stimme aus der Ecke:
"Ich seh dich und Jesus sieht dich auch."
Der Einbrecher leuchtet ein paar Ecken ab, sieht aber nichts. Geht er weiter:
"Ich seh dich und Jesus sieht dich auch."
Leuchtet er in die nächste Ecke. Dort sitzt ein Papagei auf einer Stange:
"Ich seh dich und Jesus sieht dich auch."
Fragt der Einbrecher den Papagei:
"Wie heißt du denn?"
"Matthäus."
"Das ist ja ein komischer Name für einen Papageien."
"Ja, und Jesus für einen Rottweiler auch."