Lustige Sachen die in der Schule oder in der UNI so vorkommen wurden hier zusammengefasst. Über wen kannst du bei unseren Schulwitzen mehr lachen: Über die Schüler oder den Lehrern?
ersten Semester.
Prof:
"Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus.
Erstens: die Fähigkeit, Ekel zu überwinden.
Zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe.
Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an."
Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit.
Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab.
Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch...
Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab.
Meint der Prof:
"Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe läßt doch sehr zu wünschen übrig.
Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt..."
Autofahrer ein Verkehrszeichen mit dem Hinweis:
"Überfahren Sie die Schulkinder nicht!"
Mit kindlicher Schrift ist darunter gekritzelt worden:
"Warten Sie auf die Lehrer!..."
Alkohol, indem er einen Regenwurm in ein Glas mit Schnaps und einen Zweiten in ein Glas Wasser legt.
Nach wenigen Sekunden ist der Wurm im Schnaps tot, derjenige im Wasser aber noch putzmunter.
"Was schließt ihr aus diesem Experiment?" fragt der Lehrer in die Klasse.
Spontan meldet sich Hansi:
"Wer Schnaps trinkt, hat keine Würmer!".
"Was ist ein Steinbutt?"
Der kleine Holger meldet sich:
"Na, das ist ein sehr flacher Fisch."
"Und weißt Du auch, warum er so flach ist?"
"Na, weil er Sex mit einem Wal hatte."
Die Lehrerin ist entsetzt und schleppt den kleinen Holger zum Direktor. Dort verteidigt sich der Kleine.
"Die Lehrerin stellt immer so provozierende Fragen! Sie hätte doch auch fragen können, wieso der Frosch so große Augen hat."
Meint der Direktor:
"Ach? Und warum hat der Frosch so große Augen?"
"Weil er zugeguckt hat."
dieser Klasse haben keine Ahnung von Prozentrechnung.“
Schüler: „Herr Lehrer, so viele sind wir doch gar nicht!“