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Auf los gehts los. Es darf gelacht werden.
Klopfen an der Haustür weckt den Landarzt. Schlaftrunken fragt er:
"Was gibt's?"
"Was verlangen Sie für einen Krankenbesuch auf einem Bauernhof, ungefähr sieben Kilometer von hier?"
"20 Euro."
"Okay, dann kommen Sie schnell."
Der Arzt zieht sich an, greift seine Tasche, holt das Auto aus der Garage und lässt sich von seinem nächtlichen Besucher zu dem abgelegenen Hof lotsen.
"Hier sind die 20 Euro."
"Und wo ist der Kranke?"
"Es gibt gar keinen. Aber ich konnte beim besten Willen um diese Zeit kein Taxi auftreiben."
besucht ein Stahlwerk. Der Direktor ist überrascht, als Sarkozy den Arbeiter Morton mit einer freundschaftlichen Umarmung begrüßt. Das Gleiche geschieht, als Präsident Obama und Wladimir Putin zu Besuch kommen. Unbeeindruckt sagt der Direktor zu Morton: "Ich wette mit dir, dass du mit dem Papst nicht bekannt bist." Morton zuckt die Schultern. "Na ja, wir sind Golfpartner." Die Wette gilt, und die beiden reisen in den Vatikan. Während des Gottesdiensts schleicht sich Morton davon. Kurz darauf kommt er zurück, Seite an Seite mit dem Papst. Da wird der Direktor von zwei Chinesen angesprochen: "Wer ist denn der Typ in der weißen Robe neben Morton?"
"Furchtbar, letzte Woche starb meine Frau."
"Welche Tragödie! Was hat sie denn gehabt?"
"Ein kleines Einzelhandelsgeschäft und paar Tausender auf der Bank."
"Nein, ich meine, was hat ihr gefehlt?"
"Ein Bauplatz, um das Geschäft zu erweitern."
"Das mein ich doch nicht. An was ist sie gestorben?"
"Ach so. Sie ging in den Keller um fürs Mittagessen Sauerkraut und Kartoffeln hochzuholen. Auf der Treppe ist sie gefallen und hat sich das Genick gebrochen."
"Um Himmelswillen. Und was habt ihr da gemacht?"
"Nudeln..."
"In meiner Jugend war alles ganz anders. Heute hat mein Sohn einen HD-Fernseher für sich, einen Recorder, eine 5.1-Surround-Anlage und ein eigenes Smartphone. Wenn ich ihn bestrafen will, muß ich ihn in mein Zimmer schicken."
Nette alte Dame: Ich bin 86 Jahre alt.
Verteidiger: Am ersten April letzten Jahres, erzählen Sie uns bitte, in
Ihren eigenen Worten, was Ihnen widerfahren ist?
Nette alte Dame: Ich saß da in meinem Schaukelstuhl auf meiner Veranda an diesem warmen Frühlingsabend, als ein junger Mann auf die Veranda kam und sich neben mich setzte.
Verteidiger: Kannten Sie ihn?
Nette alte Dame: Nein, aber er war sehr freundlich.
Verteidiger: Was passierte, nachdem er sich neben Sie gesetzt hatte?
Nette alte Dame: Er begann meinen Schenkel zu streicheln.
Verteidiger: Haben Sie ihn daran gehindert?
Nette alte Dame: Nein, ich hab ihn nicht daran gehindert.
Verteidiger: Warum nicht?
Nette alte Dame: Es fühlte sich gut an. Niemand hat das getan, seit mein Mann vor 30 Jahren gestorben ist.
Verteidiger: Was passierte dann?
Nette alte Dame: Er begann meine Brüste zu streicheln.
Verteidiger: Haben Sie ihn dann daran gehindert?
Nette alte Dame: Nein, ich hab ihn nicht daran gehindert.
Verteidiger: Warum nicht?
Nette alte Dame: Warum? Durch sein Streicheln fühlte ich mich so lebendig und erregt. Ich hatte mich seit Jahren nicht so gut gefühlt!
Verteidiger: Was passierte dann?
Nette alte Dame: Also, ich war so erregt, dass ich einfach nur meine alten Beine spreizte und zu ihm sagt: "Nimm mich, Junge. Nimm mich!"
Verteidiger: Und hat er Sie genommen?
Nette alte Dame: Zur Hölle, nein! Er hat nur "April, April!" gerufen.
Und DAS war der Zeitpunkt, als ich den Hurensohn erschossen hab!