und geht in ein Restaurant.
Japaner:
"Ich hätte gerne ein Bier."
Das Bier kommt und hat eine Gallone.
Japaner:
"Warum Bier so groß?"
Texaner:
"In Texas ist alles groß"
Japaner:
"Ich hätte gerne ein Steak!"
Das Steak ist ein riesiges T-Bone-Steak.
Japaner:
"Warum Steak so groß?"
Texaner:
"In Texas ist alles groß."
Japaner:
"Wo ist Toilette?"
Texaner:
"Den Gang entlang links und wieder links."
Der Japaner geht links, aber dann rechts und fällt in den Pool.
Japaner:
"Bitte nicht spülen, bitte nicht spülen!"
studiert in Tschechien.
Nach einem Monat schreibt er nach Hause:
"Böhmen ist wunderschön, die Menschen sehr angenehm und es gefällt mir
hier ausgesprochen gut.
Nur ab und zu schäme ich mich, wenn ich zur Schule mit meinem
vergoldeten Mercedes fahre und einer meiner Professoren gerade aus der
Strassenbahn aussteigt."
Nach ein paar Tagen folgt ein Scheck über 1 Mio. Dollar und eine kurze
Nachricht von den Eltern:
"Mach uns keine Schande, kauf Dir auch eine Strassenbahn!"
Deutscher reden über Frauen. Der Amerikaner: "Bei uns in Amerika: Wenn Frauen reiten auf Pferd, dann schleifen immer mit Füße am Boden! Aber nicht, weil Pferde so klein, sondern weil Beine von Frauen so lang!" Der Russe: "Bei uns in Rußland: Wenn Frauen gehen durch Türe, dann bleiben immer hängen mit Busen an Türe! Aber nicht, weil Türe so schmal, sondern weil Busen so groß!" Der Deutsche: "Also bei mir ist das immer so: Wenn ich morgens zur Arbeit gehe, gebe ich meiner Frau einen Klaps auf den Hintern. Und wenn ich wieder zurückkomme, wackelt er immer noch. Aber nicht, weil der Hintern so fett ist, sondern weil bei uns die Arbeitszeiten so kurz sind!"
Holländer und ein Deutscher, schwimmen zu einer einsamen Insel, werden von Eingeborenen aus dem Wasser gefischt und zum Häuptling gebracht.
Der schaut sie an und sagt mit strenger Stimme: "Wenn ihr hierbleiben wollt, müßt ihr in den Wald gehen und jeder mit zwei Früchten zurückkommen..."
Ohne lange nachzudenken, stürmen die drei los.
Als erstes kommt der Franzose zurück, der eine Weintraube und eine Erdbeere in der Hand trägt. Er bringt sie dem Häuptling, welcher spricht: "Nun stecke dir beide Früchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Franzose fängt mit der Weintraube an, muß aber ganz fürchterlich kichern. Mit einem fürchterlichen Schlag seines Holzzepters schlägt ihm der Häuptling daraufhin den Schädel ein. Kaum sind die sterblichen Überreste beiseite geräumt, trifft auch schon der Deutsche ein, nichtsahnend und stolz einen Apfel und eine Birne in der Hand tragend.
Und wieder spricht der Häuptling: "Stecke dir diese Früchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Deutsche tut, wie ihm geheißen. Doch ganz plötzlich, als der Apfel schon tief in seinem Hintern steckt und hart an der Versenkung der Birne gearbeitet wird, bekommt er einen Lachanfall, daß ihm die Tränen in die Augen schießen. Wutentbrannt schlägt ihm der Häuptling den Schädel ab.
Vor dem Himmelstor trifft der Deutsche den Franzosen:
"Was war los, mußtest du auch lachen?"
"Ja leider. Die Weintraube hat tierisch gekitzelt, und ich konnte mich nicht beherrschen. Und du, was war mit dir?"
"Der Apfel war kein Problem, aber dann sah ich den Holländer mit einer Melone und einer Ananas in der Hand."
Amerikaner, ein Russe, ein Deutscher. Der Amerikaner konzentriert sich, wirft: 84,22 Meter. Jubel. Auf die Frage der Journalisten nach seiner Form:
"Mein Vater war Holzfäller, mein Grossvater war Holzfäller. Da hat man viel Kraft in den Armen und die Arbeit im Wald bringt die entsprechende Ruhe."
Der Russe. Konzetriert sich, wirft: 85,43 Meter. Jubel. Die Journalisten:
"Woher nehmen Sie die unglaubliche Nervenstärke, nach dem Rekord des Amerikaners noch einmal derartig zu kontern?"
"Wissen Sie, mein Vater war Bergarbeiter, mein Grossvater war Bergarbeiter. Das bringt von vorneherein die Kraft und Nervenstärke auch in schwierigen Situationen."
Der deutsche Athlet geht in den Ring. Dreht sich, schwingt harmonisch aus: 87,54 Meter. Neuer Weltrekord. Jubel. Jetzt um ihn der Pulk von Journalisten.
"Ach, wissen Sie, das ist nicht so schwer. Mein Vater ist arbeitslos, mein Grossvater war schon arbeitslos. Und mein Grossvater sagte immer zu mir: Junge, wenn Dir mal einer einen Hammer in die Hand drückt - dann schmeiss ihn, so weit Du nur kannst."